Sprachkurse für Frauen

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DITIB-Nord bietet Integrationskurse für Frauen in Moscheen

Anmelden können sie sich während unserer Sprechzeiten in unserem Büro, oder direkt bei inab.

Geplant sind Kurse in:

  • Hamburg Hamm
  • Hamburg Bergedorf
  • Norderstedt

Informationen erhalten sie  telefonisch
bei DITIB unter der Nummer:
040 - 558 992 20

oder bei inab unter der Nummer:
040 - 251 517 32.

DITIB-Nord betrachtet Sprachförderung und das Beherschen der deutschen Sprache als essentiell. Daher bieten wir ab September 2011 in Kooperation mit inab, einem Unternehmen des bfw, Integrationskurse für Frauen in unseren Moscheen an. Die Kurse beginnen vorerst in unserer DITIB Zentrumsmoschee Mescid-i Aksa und werden bald auf weitere Moscheegemeinden ausgeweitet.

Ihr DITIB-Nord Team


DITIB-Nord bildet 50 Moscheeführer und ehrenamtliche Dialogbeauftragte aus.
Im Rahmen des ProDialog Projektes, welche DITIB-Nord in Kooperation mit seinem Dachverband und der BAMF durchgeführt hat , wurden 48 ehrenamtliche Dialogbeauftragte aus unseren 35 Moscheegemeinden in Hamburg und Schleswig-Holstein ausgebildet. Die Teilnehmer vertieften im Rahmen der 10 wöchigen Seminarreihe nicht nur ihr Wissen über den Islam, sondern wurden auch über Themen aus dem Christentum und Judentum aus erster Hand informiert. Der Besuch von Gottesdiensten in Kirchen gehören ebenso zum Programm, wie ein Meinungsaustausch mit Lehrern oder Politikern. Wir danken den christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde in Hamburg ganz besonders für die Kooperation. Die ausgebildeten Dilaogbeauftragten werden den Dialog in ihren Gemeinden wesentlich voranbringen und einen wesentlichen Beitrag für die Öffnung unserer Moscheen in die Gesellschaft beitragen. DITIB-Nord ist der Meinung, dass für ein Miteinander der Dialog unverzichtbar ist. Daher freuen wir uns über jeden Besuch unserer nichtmuslimischen Freunde und Nachbarn in unseren Moscheen und Gemeinderäumen.

 


Die ProDialog Teilnehmer bei der Zertifikatsübergabe: Mit dabei waren Prof. Dr. Ali Dere (Vorsitzender DITIB), Devrim Öztürk (Generalkonsul der Türkei), Dr. Zekeriya Altu? (Vorsitzender DITIB-Nord in Hamburg), Sedat ?im?ek (Vorsitzender DITIB-Nord in Schleswig-Holstein), Re?nhard Stuth (Kultursenator), Bettina Machaczek (Integrationsbeauftrage der CDU Hamburg), Metin Hakverdi (Hamburger Bürgerschaft) Dr. Detlef Görrig (Dialogbeauftragter der ev. Kirche), Dr. Ömer Y?lmaz (Religionsattache)

 

Unser ganz besonderer Dank gilt den Seminarleitern Tahsin Cem und Sümeyra Güllü-Nalbant, die über zehn Wochen eine tolle Atmosphäre aufgebaut und wesentlich zum Erfolg des Projektes beigetragen haben.

Wenn Sie eines unserer Moscheen mit einer Gruppe oder Schulklasse besuchen wollen, melden Sie sich bitte telefonisch beim Vorstand oder per e-mail unter an: info@ditib-nord.de

Ihr DITIB-Nord Team


DITIB-Nord Vorsitzender Dr. Zekeriya Altug diskutiert mit Ortsverbänden der CDU "Die Muslime sind bereit zur Integration! Sind auch die Deutschen bereit dazu?"

DITIB-Nord Vorsitzender Dr. Zekeriya Altu? stellte sich nach einem Impulsreferat über Islam und Integration den Fragen der zahlreich erschienenen Gäste. Bettina Machaczek, Vorsitzende des DTF moderierte die Veranstaltung, die bis spät in die Nacht dauerte.

 

 

 

Zuerst referierte Dr. Zerkeria Altug über Aspekte eines am Islam orientierten Lebens in Deutschland. Herr Altug warb für Verständnis und für eine stärkere gesellschaftliche Öffnung gegenüber Muslimen. "Die muslimischen Einwanderer wollen ihren Platz finden in unserer Gesellschaft und dabei ihre religiöse Gemeinschaft im Islam behalten. Dazu gehört auch der Koranunterricht für junge Menschen und die Teilhabe aller am religiösen Leben in den Moscheen. Dies für sich zu bewahren, ist der Wunsch vieler Mitbürger und Mitbürgerinnen mit türkischem Migrationshintergrund, die sich seit ca. 40 Jahren in Deutschland aufhalten oder auch hier schon geboren sind.

Ein anderer wichtiger Diskussionspunkt war die Integration der türkischen Mitbürger in die Gesellschaft unseres Landes. Diese wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe kann nur mit Toleranz und dem Aufeinanderzugehen von beiden Seiten her bewältigt werden. Und es bedarf noch großer Anstrengungen auf dem Gebiet der Bildung. Die Schlüsselqualifikation hierfür ist die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Nur wer diese Befähigung erworben hat, kann im Beruf und im sonstigen Gesellschaftsleben dauerhaft seinen guten Platz finden. Je früher ein Kind die Sprachbarrieren überwinden kann, desto besser! In diesem Zusammenhang begrüßen wir die von unserem Senat eingeführten Sprachprogramme für Kinder ab vier Jahre. Das Ziel ist, dass alle Kinder im Einschulungsalter dem Unterricht gut folgen können."

Nach dem Vortrag wurden viele Fragen gestellt und diskutiert. Obwohl die vorgegebene Zeit überzogen wurde, konnten nicht alle Aspekte besprochen werden. Von Seiten der DTF wurde der Wunsch geäußert, die begonnene Annäherung fortzuführen.