Presseerklärungen

DITIB Nord zeigt klare Haltung: Antidemokratische Tendenzen haben bei DITIB keinen Platz!

Die Stellungnahme des zurückgetretenen Vorsitzenden der Muradiye-Moschee, zum Link
Am Dienstag, dem 21. Februar veröffentlichte das politische Fernsehmagazin Panorama 3 im NDR Fernsehen ein Interviewgespräch mit dem Vorsitzenden der Muradiye Moschee in Hamburg-Wilhelmsburg ...

Aktuelle Debatten über Bespitzelung durch Imame der DITIB

Stellungnahme DITIB Nord

In den letzten Wochen werden sowohl in den Medien als auch in politischen Diskussionen intensive Debatten über die Rolle der islamischen Verbände in Deutschland geführt. 

Zu diffamierenden Zeichnungen in sozialen Netzwerken

In den letzten Tagen wurden von vereinzelnden DITIB-Jugendgruppen in einigen sozialen Netzwerken Zeichnungen verbreitet, auf denen ein mutmaßlich muslimisch aussehender Mann, einem Weihnachtsmann einen Faustschlag ins Gesicht versetzt.

Gemeinsam gegen Gewalt und Terror

DITIB Nord und die ihr angeschlossenen 35 muslimischen Moscheegemeinden sind erschüttert und entsetzt über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin.

Wir verurteilen den Terrorangriff in Istanbul

In den Abendstunden am Samstag, den 10. Dezember 2016 wurde seitens menschenverachtender Terroristen ein Selbstmordanschlag in Istanbul Beşiktaş verübt. Sehr viele Sicherheitskräfte und Zivilisten haben ihr Leben verloren und sehr viele Menschen wurden verletzt.

Gescheiterter Militärputsch in der Türkei

Die Menschen in der Türkei haben in der Nacht des 15.07.2016 ein Zeichen gesetzt, das in der ganzen Welt Beachtung verdient.  

Sie sind für die Demokratie und die Freiheit eines souveränen Volkswillens auf die Straßen gegangen.   

Botschaft zum Ramadanfest

Botschaft zum Ramadanfest

Als islamische Welt werden wir am Dienstag, 05. Juli 2016 das Wohl und das Glück in unseren Herzen erleben, noch ein neues Ramadanfest erreicht zu haben.

Wir verurteilen den Terrorangriff am Atatürk Flughafen in Istanbul!

In den Abendstunden des 28. Juni 2016 haben viele unschuldige Menschen aufgrund eines Bombenangriffs von drei Selbstmordattentätern am Eingang des Internationalen Terminals des Atatürk-Flughafens in Istanbul ihr Leben verloren und sehr viele Menschen wurden dabei verletzt.

DITIB begeht Ramadan mit zahlreichen Gästen

Motto: „Lasst uns Herzen versöhnen – im Ramadan und jederzeit!“

Die Türkisch-Islamische Union (DITIB) hat am Abend des 24. Juni 2016 neben Staatsministerin Aydan Özoğuz, Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens Hannelore Kraft und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zahlreiche Gäste aus Religion, Gesellschaft, Politik und Medien in den Konferenzsaal des Neubaus der Kölner Zentralmoschee zum traditionellen Iftar-Essen geladen.

Hilfe geht weiter – DITIB-Moscheen öffnen täglich ihre Türen für Flüchtlinge

Die Türkisch-Islamische Union, kurz DITIB, trägt gegenüber den Hunderttausenden von Menschen, die aus ihrer Heimat ausreisen mussten und zu uns geflüchtet sind, eine große Verantwortung. Seit der Ankunft der geflüchteten Menschen aus Syrien und anderen Ländern in Deutschland kümmern sich viele Freiwillige und interessierte Bürger in unseren Moscheegemeinden um diese Menschen.

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